Zielgruppe

Geeignete Fabriken: Fabriken, die über Erfahrungen mit Sozial- und Umweltaudits verfügen, aber noch nicht konsequent mit den wichtigsten Sozial-, Umwelt- und Menschenrechtsstandards konform sind. Typischerweise zeigen diese Fabriken systematische Schwierigkeiten, durch welche sie noch keine sehr guten Auditergebnisse erzielen, sondern solche, die auf Verbesserungspotenziale hinweisen – entweder in Umwelt- & Sozialthemen oder aber in anderen Bereichen, wie z.B. Qualitätsmanagement oder Produktionsplanung.

Geeignete Teilnehmende: Zwei Manager einer Fabrik, die mit den ökologischen und sozialen Herausforderungen ihrer Fabrik und Industrie vertraut sind und in ihrer Fabrik eine Verantwortung tragen, diese Herausforderungen zu bewältigen. Die Manager verfügen über ca. fünf Jahre Berufserfahrung in ihrer Branche und sind auch mit den wichtigsten Herausforderungen in der Fertigung sowie den Kundenanforderungen vertraut. Typischerweise kommen diese Manager aus Bereichen wie CSR, Personal- oder Produktionsmanagement. Sie gehören zum mittleren Management einer Fabrik. Die Teilnehmer sollten eine Funktion haben, die regelmäßig an das Top-Management berichtet, dessen Unterstützung für die Durchführung der Korrekturmaßnahmen in der Fabrik erforderlich ist.

Es wird erwartet, dass die Teilnehmenden an den Trainings unterschiedliche Hintergründe und Erfahrungsniveaus haben. Dies ist für eine aktive Workshop-Beteiligung sehr wertvoll und schafft eine starke Peergroup-Bindung. Daher ist es wünschenswert, eine gemischte Gruppe von Teilnehmenden zu haben, die sich in etwa an den oben genannten Anforderungen orientiert.